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Geschichte [an error occurred while processing this directive] Verband

Die Geschichte der Studentenverbindungen

Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Studentenverbindungen aus den sogenannten "Alten Landsmannschaften". Das Corps Onoldia zu Erlangen und ein Corps aus Jena streiten sich, wer denn der Erste gewesen sei. Gleichwohl legten sie den Grundstein für die weitere Entwicklung.

In der Zeit der deutschen Revolution(en) entstanden die Burschenschaften und (jüngeren) Landsmannschaften. Die erstgenannten hatten sich als klares Ziel die politische Betätigung gesetzt. Nicht als Reaktionäre, sondern als Revolutionäre gegen die absolutistischen Einzelstaaten. An der Versammlung in der Frankfurter Paulskirche nahmen zum großen Teil Verbindungsstudenten teil.

Trotz der Reaktion legten sie sich nicht zur Ruhe, sondern kämpften weiter für ein geeintes Deutschland.

Die große Bedeutung der Verbindungen lag in ihrer Funktion als Vertretung der Studentenschaft an der Universität. Sie waren das, was in der Nachkriegszeit von den AStAen aus machtpolitischen Gründen okkupiert wurde. Ein Umstand, der in der Zeit um 1968 zu Schwierigkeiten für die Studentenverbindungen führte. Doch im Allgemeinen kann heute festgestellt werden, daß sie sich eines positiven Zulaufs erfreuen - aus den unterschiedlichsten Schichten und geprägt von den verschiedensten Weltanschauungen.

Diese Darstellung ist ein kurzer Abriß. Eine längere Fassung findet sich unter: http://www.fuxenfibel.de